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Robert Indiana
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Robert Indiana (* 13. September 1928 in New Castle, Indiana; eigentlich Robert Clark; â 19. Mai 2018 in Vinalhaven, Mainecite-ref-1[1]) war ein US-amerikanischer Maler sowie ein Hauptvertreter der Pop Art und der Signalkunst.
Bekannt wurde Indiana durch seine plakativen Zeichenbilder, die zu den radikalsten ĂuĂerungen in der Pop Art zählen. Ebenso einfach wie Indianas 1966 entstandenes Werk LOVE mit seinen Buchstaben L und O, darunter V und E â in den Farben Rot, Blau und GrĂźn â, erscheinen seine anderen Arbeiten aus Zahlen, Buchstaben und fĂźnfstrahligen Sternen. Diese Einfachheit, die Komprimierung auf das Wesentlichste, aus der Werbung entlehnt, fĂźhrte dazu, dass seine Bilder zu einem Logo, einer lettristisch-emblematischen Bildfigur,cite-ref-2[2] werden konnten und wurden.
Contents
⢠Leben
⢠Werk
⢠Pop
⢠Herms
⢠Numbers
⢠LOVE
⢠Werke (Auswahl)
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Leben
Kindheit und Ausbildung (1928â1954)
Indiana wurde als einziges Kind von Earl Clark und Carmen Waters in New Castle geboren und nannte sich ab 1959 nach jenem Bundesstaat, in dem er geboren wurde. Zur Besichtigung der Weltausstellung âA Century of Progressâ reiste er mit seinen Eltern 1933 nach Chicago. Im Jahre 1935 wurde Indiana in Mooresville eingeschult und seine Absicht, KĂźnstler zu werden, wurde durch seine Lehrerin Ruth Coffman stark unterstĂźtzt. Er lebte nach der Scheidung seiner Eltern bei der Mutter und dem Stiefvater Foster Dickey. 1942 zog er nach Indianapolis, um die âArsenal Technical Schoolâ zu besuchen. In der schulfreien Zeit arbeitete er bei Western Union und beim âIndianapolis Starâ. Seine Bewunderung galt den amerikanischen KĂźnstlern Charles Demuth, Grant Wood, Thomas Hart Benton und Charles Sheeler. Ein Stipendium am âJohn Herron Instituteâ im Jahre 1946 nahm er nicht an und beschloss stattdessen in die Army Air Force einzutreten, wodurch er fĂźr fĂźnf Jahre kostenfreie Ausbildung erlangen konnte. 1948, während seiner Stationierung in Rome, New York, besuchte er Kunstseminare am âManson-Williams-Proctor Instituteâ in Utica und belegte einen Anfängerkurs in Russisch an der Syracuse University.
1949 meldete er sich bei der Air Force zum auĂereuropäischen Dienst in Ăbersee und wurde nach Anchorage, Alaska geschickt, wo er fĂźr die Militärzeitschrift âSourdough Sentinelâ arbeitete. Wenig später erhielt er Heimaturlaub, da seine Mutter tĂśdlich an Krebs erkrankt war. Im Herbst immatrikulierte er sich fĂźr ein vierjähriges Studium an der School of the Art Institute in Chicago und erhielt 1953 ein Stipendium an der âSkowhegan School of Painting and Sculptureâ in Maine, wo er die Sommerkurse besuchte und Alex Katz kennen lernte. An der âSkowhegan Schoolâ erhielt er die âGeorge Brown Travelling Scholarshipâ, wodurch er seinen akademischen Grad an der University of Edinburgh, in den Studienfächern Englische Literatur, Botanik und Philosophie des 20. Jahrhunderts, abschlieĂen konnte. Nebenher schrieb er Gedichte, die er erstmals maschinenschriftlich umsetzte und mit lithographischen Illustrationen versah, was fĂźr Indiana der Vorbote fĂźr sein Interesse an WĂśrtern und deren visueller Umsetzung Ăźberhaupt war.
New York (1954â1978)
Nach einem letzten Sommerseminar an der University of London zog Indiana 1954 nach New York und bezog ein Zimmer im Bezirk Hellâs Kitchen. 1955 arbeitete er als Verkäufer in âFrederickâs Kunsthandlungâ in der 57th Street, wodurch er Kontakte zu KĂźnstlerkreisen der Pop Art herstellen konnte, darunter James Rosenquist, Ellsworth Kelly und Cy Twombly. Wenig später zog er in ein Loft an der Fourth Avenue, das dem Atelier Willem de Koonings rĂźckseitig gegenĂźberlag. 1956 bezog er ein Eck-Loft, Ecke 31 Coenties Slip mit Ausblick auf den East River und die Brooklyn Bridge. Wegen der billigen Mieten auf der Coenties Slip folgten andere KĂźnstler, wie zum Beispiel Agnes Martin, James Rosenquist, Ellsworth Kelly und Jack Youngerman, und bezogen dort ihre Lofts. 1957 bezog er ein neues Loft, 25 Coenties Slip, und malte seine ersten Hard-Edge-Gemälde, bei denen er sich der Form eines Ginkgoblattes bediente. Indiana nahm im darauf folgenden Jahr eine Teilzeitarbeit als Sekretär an der Cathedral of Saint John the Divine an und arbeitete an Crucifixion, einem aus 44 StĂźcken schweren Kartons zusammengefĂźgten Wandbild, welches Formen von Ginkgo und Avocado zeigt. Zur Herstellung des Bildes benutzte er Druckerfarbe, die er mit dem Pinsel auftrug.
Im Spätsommer 1963 begegneten sich Indiana und Andy Warhol in der âStable Galleryâ von Eleanor Ward, die zu diesem Zeitpunkt auch Cy Twombly, Robert Rauschenberg und die Bildhauerin Marisol (Maria Sol Escobar) vertrat. Warhol Ăźberredete Indiana und Marisol zu einer kurzen Filmszene fĂźr seinen Underground-Experimentalfilm Kiss, in der sich das Paar drei Minuten lang kĂźssen sollte. Im Verlauf freundeten sich Indiana und Warhol an. Anfang Februar 1964 drehte Warhol in Indianas Loft den schwarz-weiĂen Stummfilm EAT, mit Indiana als Hauptdarsteller. In dem Film sitzt Indiana 39 Minuten lang auf einem Stuhl, einen Pilz essend, wobei seine Katze auf seiner Schulter sitzt. FĂźr die Dreharbeiten war Indiana zuvor Lebensmittel einkaufen gewesen, denn er hatte den Abend vorher und zum FrĂźhstĂźck nichts gegessen. Warhol kam in sein Loft, gab ihm den einen Pilz und sagte zu Indiana, dass es dies sei, was er essen wĂźrde.
Im selben Jahr hatte Indiana auf Einladung des Architekten Philip Johnson an der Fassade des Circaramas, eines Teils des von Johnson und Richard Foster fĂźr die Weltausstellung in New York 1964/65 entworfenen âNew York State Pavilionâ, die mit riesigen Leuchtlettern realisierte Arbeit EAT, zwischen Arbeiten von Ellsworth Kelly und Robert Rauschenberg, angebracht. 1965 arbeitete Indiana als Theaterset- und KostĂźmdesigner fĂźr Virgil Thomsons The Mother Of Us All, das 1976 von der âSanta Fe Operaâ produziert wurde und sich mit dem Leben der Suffragette Susan B. Anthony beschäftigt. Indiana zog erneut um und bezog ein Atelier in den Räumlichkeiten einer frĂźheren Kofferfabrik in der Bowery. Eine vier Meter hohe LOVE-Skulptur aus Cortenstahl wurde 1971 zur Weihnachtszeit im New Yorker Central Park aufgestellt, die nach Fertigstellung erstmals in den leeren Räumen des neu errichteten Indianapolis Museum of Art in der Ausstellung âSeven Outdoorsâ zu sehen war. LOVE steht im Mittelpunkt des fĂźnfundzwanzig minĂźtigen Dokumentarfilms Indiana Portrait und war Indianas erster Auftritt im Medium Film seit Warhols Filmen Kiss und EAT.
Vinalhaven (seit 1978)
1978 zog er sich in ein Landleben zurĂźck. Indiana lebte seither auf der Insel Vinalhaven in Maine, einer KĂźnstlerkolonie, die er seit 1969 regelmäĂig besucht hatte, in einer von den Stars and Stripes geschmĂźckten Lodge namens âStar of Hopeâ,cite-ref-3[3] einem ehemaligen Sitz der Odd Fellows. Als Indiana nach Vinalhaven kam, war fĂźr ihn das Wichtigste die âVinalhaven Pressâ, von einem Pat Nick Ăźber Jahre hinweg betrieben. Hier hatte Indiana sein Werk anhand der Lithografie und der Radierung erneuert. 1985 wurde sie eine wichtige Anlaufstelle fĂźr nationale und internationale KĂźnstler, zudem besitzt sie eine Kunstdruckerei mit Werkstatt und Galerieräumen in New York.cite-ref-4[4]
1989 arbeitete er an der Gemäldeserie The Hartley Elegies (1989â1994), die in Erinnerung an den 75. Todestag des im Ersten Weltkrieg gefallenen Offiziers Karl von Freyburg entstand. Freyburg war ein Freund von Marsden Hartley, einem von Indiana hoch geschätzten Maler. Indiana fing an, sich fĂźr Hartley zu interessieren, als er herausfand, dass er auf demselben GrundstĂźck lebte wie Hartley 1938.
Im Auftrag der Demokratischen Partei stellte er 1980 ein Porträt Jimmy Carters fĂźr ein âJimmy Carter Portfolioâ als Serigraphie mit dem Titel Jimmy Carter her, das er 1981 dem Präsidenten im WeiĂen Haus präsentierte. Als erster amerikanischer KĂźnstler wurde Indiana 1991 eingeladen ein StĂźck der Berliner Mauer zu bemalen. 1998 wurde das umfangreiche Buch The American Dream mit Siebdruckreproduktionen Indianas sowie Gedichten von Robert Creeley vom Verlag âMarco Fine Artsâ verĂśffentlicht.
Nach den Terroranschlägen des 11. September 2001 schuf Indiana eine Reihe sogenannter Peace Paintings, die im Jahre 2004 in New York ausgestellt wurden und sich auf das aktuelle Geschehen im Irak bezogen.cite-ref-5[5]
Robert Indiana starb im Mai 2018 im Alter von 89 Jahren.
Werk
Ausgehend von der signalhaften Farbigkeit des âHard Edgeâ und des Colourfield Painting zeichnen sich Indianas Arbeiten seit den späten 1950er-Jahren durch signalhafte Bildsprache kommerzieller Natur aus (Industriereklame, Schablonenschriften), die er mit Stilmitteln der amerikanischen Kunst der 1920er-Jahre verband. Seit Beginn der 1960er-Jahre verwendete er fĂźr seine Serigraphien die Druckgrafik und benutzte lediglich fĂźr die Plakate die Offset-Lithografie.
Er selbst bezeichnete seine Werke als âhard-edge Popâ und rĂźckte diese so in die Nähe von Ellsworth Kellys âHard-Edge-Malereiâ.cite-ref-6[6] So finden sich kommerzielle Messingschablonen, die er in verlassenen Lofts in New York fand und die fĂźr Nummern und Namen auf Frachtern und Transportern von Companies des 19. Jahrhunderts verwendet wurden, Eingang in seine Malerei, die sich damit teilweise in Bereichen bewegte, die er selbst als âSkulpturgedichteâ umschrieb. Indianas Arbeiten bestehen häufig aus groĂen, einfachen, ikonenhaften Bildern, meist Buchstaben und Ziffern, mit einem plakathaften Farbauftrag, wie EAT, DIE, HUG oder LOVE. âFĂźr mich stellt das âLOVEâ-Gemälde ein Ein-Wort-Gedicht dar. Das âOâ ist Teil einer typographischen Tradition â bei im Handsatz hergestellten Skripten ist das âOâ gekippt. Das war ganz und gar nicht meine Erfindung. Ich habe einfach eine Tradition fortgefĂźhrt.â cite-ref-7[7] Ebenfalls bekannt geworden ist die einzigartige Bemalung eines Basketballplatzes, der frĂźher von den Milwaukee Bucks genutzt wurde und von Indiana ein groĂes M auf jeder Seite des Platzes erhielt.
Pop
In einem in der Zeitschrift âArt Newsâ erschienenen Interview mit Gene R. Swenson, gefĂźhrt im November 1963 in New York,cite-ref-8[8] gab Indiana auf die Frage, was âPopâ fĂźr ihn sei, die Antwort, dass âPopâ all das ist, âwas die Kunst in den letzten Jahrzehnten nicht war. Im Grunde ist er eine scharfe Kehrtwendung zurĂźck zu einer gegenständlichen visuellen Kommunikation. Er ist eine plĂśtzliche RĂźckkehr zum Vater nach einer 15-jährigen Erkundung des Mutterleibs. Pop ist ein Wiedereintritt in die Welt. Er ist âScheiĂ auf die Bombeâ. Er ist der Amerikanische Traum, optimistisch, Ăźppig und naiv âŚâ cite-ref-9[9] Und weiter sagte er, dass es zwei Arten von âPopâ gebe â âPopâ des harten Inneren und âPopâ der harten Kanten. Er sei âPopâ der âharten Kantenâ (hard-edge).
Der Warhol-Biograf Victor Bockris zitiert das Interview mit Indiana im Zusammenhang mit der wegweisenden Gruppenausstellung The New Realists der Pop-Art-KĂźnstler in der âSidney Janis Galleryâ in New York am 31. Oktober 1962 vor dem Hintergrund der Kuba-Krise. Die Vernissage, so Bockris, war zugleich ein Wendepunkt, âdie WachablĂśsung der älteren abstrakten Maler wie Adolph Gottlieb, Robert Motherwell und Mark Rothko durch die Pop-Artisten.âcite-ref-10[10] FĂźr den beteiligten James Rosenquist waren die KĂźnstler sogar âohne Angst vor der Atombombe.â
Der europäische âPopâ, die ganze âPop-Kulturâ in Europa war fĂźr Indiana nur mĂśglich durch den enorm politischen und kulturellen Einfluss, den die Vereinigten Staaten nach dem Zweiten Weltkrieg auf die gesamte westliche Welt ausĂźbten. Im Interview mit Swenson, der die Frage an ihn richtete, ob Amerika Pop sei, beantwortete er diese mit âJaâ. Denn âAmerika steckt zutiefst in jedem Werk des âPopâ. Die unverrĂźckbaren âInkunabelnâ dieser Kunst seien die âCoca-Cola, das Auto, der Hamburger, die Jukebox.â [âŚ] âPopâ ist der amerikanische Mythos. Denn dies ist die beste aller Welten.â Eine weitere Frage, ob Robert Indiana âPopâ sei, bejahte er insofern, als âPopâ fĂźr ihn Amerika sei, er sei ein amerikanischer Maler der Zeichen: âDie âhard-edgesâ, von denen er spricht, um seine Kunst zu charakterisieren, sind die harten Kanten der Schilder, die in Amerika wachsen wie in Europa die Bäume.â cite-ref-11[11]
Herms
Ab 1959/1960 entstanden Indianas sogenannte Herms, experimentelle Plastiken, mannshohe Konstruktionen aus verwitterten Balken und ehemaligen Schiffsmasten, mit rostigen Metallteilen unterschiedlichster GrĂśĂe, Form und Funktion, wie Beschläge und Räder. Das Material fand er im ehemaligen Hafengebiet am Coenties Slip. Die Herms erĂśffneten fĂźr Indiana neue ästhetische Perspektiven, nachdem er sich eine Zeit lang mit geometrisch-abstrakter Malerei, nicht zuletzt angeregt durch Ellsworth Kelly, befasst hatte. Mit diesen Assemblagen verleibte Indiana den Relikten der Vergangenheit, einem modernen Archäologen gleich, eine âglĂźckliche Verwandlung des Verlorenen ins Gefundene, von MĂźll in Kunst, des Vergessenen ins Gesuchte, des Ungeliebten ins Geliebte, von Schlacke in Gold.â Die Skulpturen erinnern, ânicht zuletzt wegen der phallusartigen Stäbe in der Leibesmitte, an die Hermen der griechischen Antike, Kultstelen, die dem Gott Hermes zu Ehren errichtet wurden.â Die an den Balken montierten Räder, Bewegung suggerierend, âwirken wie ferne Echos der FlĂźgel an den Fersen der GĂśtterboten.âcite-ref-12[12] Bei der Bemalung dominieren Kreise, entweder einzeln, als Gruppe von zwei, drei oder vier angeordnet und von Farbflächen oder -streifen, fĂźnfstrahlige Sterne, Ziffern. Neu im Vokabular sind Pfeile und schwarz-gelb oder rot-weiĂ gestreifte Bänder.
The American Dream
Anfang 1960 hatte Indiana die abstrakte Komposition AGADIR, angeregt durch das schwere Erdbeben von Agadir in Marokko, begonnen. Die Arbeit zeigte vier groĂe Kreise unterschiedlicher GrĂśĂe auf einer grĂźnen Fläche, die oben und unten durch weiĂe zickzackfĂśrmig verlaufende Linien begrenzt und von einer dritten Linie in der Mitte geteilt wurde. Indiana Ăźbermalte 1960 diese Arbeit mit schwarzer Farbe und versah die vier Kreise mit fĂźnfstrahligen Sternen, Zahlen und WĂśrtern. In den oberen linken Kreis malte er die Nummern von Highways, â29â, â37â, â40â und â66â; in den oberen rechten Stern die Worte âTAKE ALLâ und in den linken unteren Stern âTILTâ, vorgestanze Begriffe von Spielautomaten sowie unten rechts in den Kreis: âTHE AMERICAN DREAMâ. Das daraus entstandene Bild The American Dream #1, aus einer Reihe von insgesamt 9 Bildern, wurde 1961 vom Museum of Modern Art, New York, angekauft und war Indianas erste Arbeit, die in Ăśffentlichen Besitz Ăźberging.
In AnknĂźpfung an den groĂen Erfolg, den das Bild durch den Ankauf erfuhr, malte Indiana 1962/1963 die Nummer 2. The Red Diamond American Dream #3 von 1962 wurde im darauffolgenden Jahr vom Stedelijk van Abbe Museum in Eindhoven erworben. Es war das erste von einem Museum in Europa angekaufte Werk Indianas und ist der einzige âAmerican Dreamâ, der sich in Ăśffentlichem Besitz in einem europäischen Museum befindet. Es folgten die Nummer 4 und The Demuth American Dream #5 von 1963. Im Jahre 2000 folgte The Eighth American Dream, das er in Erinnerung an seine Mutter malte und schlieĂt ab mit der 2001 entstandenen Arbeit The Ninth American Dream, bestehend aus insgesamt neun Leinwänden.
Numbers
Die Zahl und das Zählen spielen im Werk von Indiana eine herausragende Rolle. Der Kßnstler sah in ihnen vielfältige Bezßge, einen symbolischen Hintersinn der Zahlen und deren potentielle Beziehungen untereinander, zu Geburtsdaten und bedeutsamen Ereignissen, ebenso zu seiner eigenen Biographie. Historische Daten, die Nummern von Highways (Route 66), Zahlen auf Spielautomaten, Gasuhren und Autoschildern stehen neben Worten aus Texten von Dichtern oder Worten, die er auf kommerziellen Schablonen fand, und werden miteinander verknßpft und in ein Netz aus Verweisen gewebt.
Ein Beispiel: Indianas Lieblingsbild war I Saw the Figure Five in Gold von Charles Demuth. Entstanden war es 1928 im Geburtsjahr Indianas. 1963, im Todesjahr von William Carlos Williams, dessen Gedicht The Great Figure Demuth zu seinem Gemälde angeregt hatte, malte Indiana eine gemeinsame Hommage an Demuth und Williams. Die Hommage ist âeine fĂźnfteilige Komposition in kreuzfĂśrmiger Anordnung mit dem Titel âThe Demuth American Dream No. 5â, in der fĂźnfmal die dreifache FĂźnferprogression von Demuths Gemälde signalhaft aufscheint.â cite-ref-kvm-13-0[13]
â1963 minus 1928 ergibt 35, eine Zahl, die sich aus der Folge von jeweils drei FĂźnfen (555) ergibt, die bei Demuth das Herannahen des Feuerwehrfahrzeugs in dem Erlebnis des Dichters symbolisieren. Während der zentrale FĂźnferkreis alle Monogramme und Worte aus Demuths Bild wieder aufgreift und mit der Kreisschrift âAMERICAN DREAM 1928/1963â verbindet, weisen die vier äuĂeren Kreise Indianas Leitworte âERR/DIE/EAT/HUGâ (Irre/Stirb/IĂ/Umarme) auf [âŚ]âcite-ref-kvm-13-1[13]
LOVE
Das Motiv wurde 1964 vom âMuseum of Modern Artâ in New York als Weihnachtskarte bei Indiana in Auftrag gegeben. Da die Karte den Copyrightvermerk des Museums und nicht den von Indiana trug, hatte der KĂźnstler die kommerziellen Nutzungsrechte am Schriftzug in den USA nach dem damals gĂźltigen amerikanischen Urheberrecht verloren. In der Folge konnte LOVE, neben Adaptionen namhafter KĂźnstler, in der Werbung, auf Buch- und Plattencovern, auf Zeitschriften und Plakaten, beliebig oft zitiert, kopiert und abgewandelt werden. So beklagte sich Indiana, dass jeder sein LOVE kenne, aber niemand auch nur die entfernteste Ahnung hätte, wie er aussehe.cite-ref-14[14]
LOVE, als kĂźnstlerisches Thema 1966 entstanden, in den Farben Blau, Rot und GrĂźn, existiert als Skulptur aus Marmor, Aluminium sowie COR-TEN-Stahl, als Siebdruck, Plakat, Wandteppich, einem 1977 realisierten LOVE-Ring und einer 8-Cent-Briefmarke, die Indiana im Auftrag der US-Regierung 1973 entwarf und die in einer Auflage von 330 Millionen Exemplaren unter dem Motto âFor Someone Specialâ herausgegeben wurde. Die Botschaft von LOVE sollte Ăźber die ganze Welt gesendet werden. LOVE ist, ebenso wie andere Bilder von Indiana, zu einem Logo, einem positiven Symbol, geworden, das viele Aspekte aus Kunst, Konsum, Politik und Religion vertritt, zum Vietnamkrieg, zur Erotik und zum Sex gleichermaĂen.
Indianas The Great Love (Love Wall) aus dem Jahre 1966, eines seiner ersten LOVE-Bilder, ist in den besagten Farben gehalten, besteht aus vier gleich groĂen quadratischen Leinwänden, wobei sich alle Buchstaben, auĂer den gekippten âOâsâ, nahtlos berĂźhren und sich eine um zwei spiegelsymmetrische Achsen aufbauende Komposition cite-ref-storck-15-0[15] ergibt. Seine Komposition und ausbalancierte Bildgewichtung hatte Frank Stella einmal ein ânon-relational paintingâ cite-ref-storck-15-1[15] genannt, denn die Beziehung der âSymmetrie des Bildes befreit vom Zwang der Komposition.â cite-ref-storck-15-2[15] 1991 brachte Indiana den Schriftzug LOVE in Verbindung mit WALL Ăźber eine Schablone in roter Farbe auf einem Teil der Berliner Mauer an. Das Werk wurde 2011 im Dorotheum in Wien versteigert.cite-ref-16[16]
Inhaltlich reicht LOVE zurĂźck in Indianas Kindheit, die geprägt war von der im 19. Jahrhundert von Mary Baker Eddy gegrĂźndeten âChristian-Science-Lehreâ. âGod is Loveâ steht in jeder Kirche geschrieben. Diese besonders spezifische Form der amerikanischen Spiritualität, die Teil des besonders amerikanischen Milieus ist und letztlich die Quelle von LOVE wurde, hatte der KĂźnstler in seiner Bedeutung immer unterstrichen. Die Liebe Indianas zu der Farbe Rot, ebenso zur Zahl 66, verdanke er seinem Vater, der bei Phillips 66 gearbeitet hatte.cite-ref-17[17]
Eine Adaption dieses berĂźhmten Bildmotivs von Robert Indiana nimmt die Crossover-Band Rage Against the Machine auf ihrem Album Renegades vor. Anstelle von LOVE steht dort kontradiktorisch RAGE, wobei nicht der zweite, sondern der dritte Buchstabe, das G, gekippt ist. Das Album enthält ausschlieĂlich Coverversionen von Songs anderer Bands. Die Verwendung von Indianas Bildmotiv versinnbildlicht somit das Prinzip der kĂźnstlerischen Ăbernahme und Transformation, das die Band musikalisch praktiziert.
The Hartley Elegies
Marsden Hartley schuf 1914/1915, in Erinnerung an seinen Freund Karl von Freyburg, die Reihe War Motifs. Es sind abstrakt gehaltene Kompositionen auf schwarzem Hintergrund aus Elementen von Freyburgs Uniform und den Insignien des militärischen Pomps des wilhelminischen Deutschlands, die den Maler faszinierte: Helm, Sporen, Schulterklappen, Orden, Banner und Fahnen. Am Anfang von Hartleys Reihe steht das Motiv Portrait of a German Officer, das Indiana durch seine Besuche im Metropolitan Museum, New York, gut bekannt war.
Am 7. Oktober 1989, 75 Jahre nach Freyburgs Tod, begann Indiana an der ersten von insgesamt 18 Leinwänden zu arbeiten. Sie trägt den Titel KvF I und ist eine hard-edge-Paraphrase auf Hartleys Bild im Metropolitan Museum. Im weiteren Verlauf seiner Arbeit an den Elegies werden die Motive zunehmend freier, komprimierter; die BildmaĂe entwickeln sich von hochrechteckigen Ăźber quadratische, auf die Spitze gestellte Leinwände hin zu kreisrunden Bildern.
FĂźr Robert Indiana war die Arbeit an den Hartley Elegies unter anderem eine Arbeit an der eigenen Biographie und Arbeit am eigenen Mythos. Sie bot Gelegenheit, die Summe seines Werkes zu ziehen, zudem um seine Identität als homosexuellen KĂźnstler zu thematisieren. In dieser Arbeit verschränkt er die Koordinaten seines eigenen Lebens mit denen Hartleys und Freyburgs und stellt analogisch eine Verbindung zwischen deren Beziehung und seiner Beziehung zu seinem Lebensgefährten Ted Beck, der germanisiert und geadelt als âTvBâ auf mehreren Leinwänden erscheint, her.cite-ref-18[18]
Kunsthistorische Einordnung
Neben Indiana hatte ebenso Jasper Johns bereits im Jahre 1954 begonnen, Zahlenbilder zu malen und stellte im darauffolgenden Jahr eine Serie von enkaustischen und collagierten Gemälden von einzelnen Zahlen, Ziffern auf rechteckigen Leinwänden her, die Figures benannt sind. Bis 1960 hatte Jasper Johns vier verschiedene Motive der Zahlenbilder entwickelt â Figures, Numbers, 0 9 und 0 bis 9. Die Figures zeigen eine einzelne Ziffer auf einer rechteckigen Leinwand, wie in Figure 5 von 1960. Im Unterschied zu Charles Demuths I Saw the Figure Five in Gold und Indianas The Demuth American Dream No. 5 hat die Ziffer bei Jasper Johns jedoch keine funktionelle und symbolische Bedeutung, sondern ist ein Teil des Bildes und beschreibt in typografischer Form die Ziffer â sie âschlieĂt nichts ein, zählt nichts auf, aber erĂśffnet eine Unendlichkeit an Bedeutungen, die ein Hinterfragen der Malerei und deren Vorgang einschlieĂt.â cite-ref-19[19] Als im Januar 1958 Leo Castelli in New York die erste Ausstellung Ăźber Jasper Johns veranstaltete, war es fĂźr die Kunstwelt ein Skandal, dass es ein junger KĂźnstler wagte, âgegen den Trend zu arbeiten und die Vorherrschaft des von einfluĂreichen Kritikern als eine genuin amerikanische Kunstrichtung geprisenen âAbstract Expressionismâ zu unterwandern.â Dass Jasper Johns ein Motiv wie die Zahl 5 zum alleinigen Sujet erhob, fĂźhrte in der Kunstwelt bereits zu Irritationen, obwohl er mit Demuth schon einen groĂen Vorläufer hatte.cite-ref-20[20]
Ausstellungen (Auswahl)
⢠1960: New Forms, New Media, Martha Jackson Gallery, New York.
⢠1962: New Realists, Sidney Janis Gallery, New York.
⢠1964: Nieuwe Realisten, Gemeentemuseum, Den Haag.
⢠1966: LOVE Show, Stable Gallery, New York.
⢠1966: Robert Indiana. Number Paintings, Galerie Schmela, Dßsseldorf.
⢠1966: Stedelijk van Abbemuseum, Eindhoven.
⢠1966: Museum Haus Lange, Krefeld.
⢠1968: 4. documenta, Kassel.
⢠1970: American Art since 1960; organisiert von Sam Hunter fßr die Princeton University, Princeton.
⢠1972: Galerie Denise RenÊ, New York.
⢠1973: Nine Artists/Coenties Slip, Whitney Museum of American Art, New York.
⢠1982: Farnsworth Museum, Rockland, Maine.
⢠1984: Woodworks, National Museum of American Art, Washington D.C.
⢠1991: 3. Biennale der Skulptur in Monte Carlo, Monte Carlo; vertreten mit einer Vier-Meter-Skulptur von LOVE.
⢠1997: Magie der Zahl in der Kunst des 20. Jahrhunderts, Staatsgalerie Stuttgart.
⢠2012/2013: Leben mit Pop! Museum der bildenden Kßnste, Leipzig.
⢠2013/2014: Robert Indiana: Beyond LOVE, Whitney Museum of American Art, New York.
⢠2016: International Pop, Philadelphia Museum of Art, Philadelphia.
⢠2017: The Great Graphic Boom. Amerikanische Kunst 1960â1990, Staatsgalerie Stuttgart, Stuttgart.
⢠2024: LĂŠger et les Nouveaux RĂŠalismes. MusĂŠe dâArt Moderne et dâArt Contemporain, Nizza
Werke (Auswahl)
Skulpturen
⢠1960: ZIG, Holz, Draht, Eisen, Ălfarbe, 165 Ă 45 Ă 41 cm, Museum Ludwig, KĂśln
⢠1964: DILLINGER, Holz, Eisen, Ălfarbe, 191,8 Ă 57,2 Ă 53,3 cm, Paul Kasmin Gallery, New York
⢠1973: LOVE, lackiertes Aluminium, 91,4 à 91,4 à 45,7 cm, Museum Frieder Burda, Baden-Baden
⢠1980â2001: Numbers, One through Zero, lackiertes Aluminium, 198 Ă 128 Ă 91 cm, Simon Salama-Caro/Morgan Art Foundation
⢠1977â2000: AHAVA, lackiertes Aluminium, 183 Ă 183 Ă 91 cm, Simon Salama-Caro/Morgan Art Foundation
⢠1992: The American Dream, Holz, Mixed Media, 210 à 90,2 à 43,2 cm, Simon Salama-Caro/Morgan Art Foundation
⢠1993: Four Star, Holz, Mixed Media, 189,2 à 93,3 à 45,7 cm, Simon Salama-Caro/Morgan Art Foundation
Gemälde
⢠1961â1962: The American Gas Works, Acryl auf Leinwand, 152,5 Ă 122 cm, Museum Ludwig, KĂśln
⢠1962: The Red Diamond American Dream #3, Ăl auf Leinwand, 187,6 Ă 187,6 cm, Van Abbemuseum Eindhoven
⢠1963: The X-5, Ăl auf Leinwand, 257,8 Ă 274,3 cm, Whitney Museum of American Art
⢠1965â1998: Silver Bridge, Ăl auf Leinwand, 171,5 Ă 171,5 cm, Simon Salama-Caro/Morgan Art Foundation
⢠1966: The Great Love (Love Wall), Acryll auf Leinwand, 4 Teile je 103 à 103 cm, Sammlung Helga und Walther Lauffs, Krefeld; erworben 1968, verkauft 2008cite-ref-23[23]
⢠1966: USA 666 II, Acryl auf Leinwand, 5 Teile je 91,5 à 91,5 cm, Museum Ludwig, KÜln, 1970 erworben von der Galerie Schmela, Dßsseldorf
⢠1968: Aspen LOVE, Ăl auf Leinwand, 30 Ă 30 cm, Privatbesitz
⢠1968: The Big Eight, Acryl auf Leinwand, 220 à 220 cm, Museum Ludwig, KÜln
⢠2002: US 66 (Cities), Ăl auf Leinwand, 257,8 Ă 257,8 cm, Simon Salama-Caro/Morgan Art Foundation
Serigraphien
⢠1968: Numbers, Portfolio mit 10 Original-Serigraphien und 10 Gedichten von Robert Creeley, Siebdruck, Auflage 125, je 65 à 50 cm, Privatbesitz
⢠1968: Die Deutsche Vier (documenta), Siebdruck, 72 à 72 cm, Privatbesitz
⢠1971: The Great American Dream, Siebdruck, Auflage 68, 78,7 à 71,1 cm, Privatbesitz
⢠1971: Eine kleine Nachtmusik, Siebdruck, Auflage 250, 65,0 à 55,0 cm, Edition Domberger, Filderstadt
⢠1989â1994: The Hartley Elegies, The Berlin Series, 5 Serigraphien, Siebdruck, Auflage 50, je 204 Ă 141 cm, Robert Indiana, Vinalhaven
⢠2001: The Black Marilyn, 10-farbig, Siebdruck, Auflage 50, 91,8 à 91,8 cm, Simon Salama-Caro
⢠2001: The Sunbirst Marilyn, Siebdruck, Auflage 100, 78,7 à 66 cm, Simon Salama-Caro
Literatur
⢠Volker Rattemeyer u. a.: Robert Indiana. The American Painter of Signs, Museum Wiesbaden, 22. Januar bis 18. Mai 2008, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-89258-075-1
⢠Freundeskreis Museum Kurhaus und B.C. Koekkoek-Haus Kleve e. V. (Hrsg.): Der amerikanische Maler der Zeichen â Robert Indiana. The american painter of signs â Robert Indiana, Ausstellung im Museum Kurhaus Kleve 26. August 2007â6. Januar 2008 / Museum Wiesbaden 20. Januarâ18. Mai 2008, Texte von Guido de Werd, Volker Rattemeyer, Roland MĂśnig, Michael Eldred, Stefan Barmann. B.o.s.s Druck und Medien, Goch 2007, ISBN 978-3-934935-38-9 (deutsch, englisch)
⢠Heiko Hasenbein: Kunst im Quadrat. Plattencover 1960â2005, Ausstellung im Museum Huelsmann 9. Februarâ30. September 2007, Bielefeld 2007, ISBN 3-9805831-8-X
⢠Nathan Kernan: Robert Indiana. Editions Assouline, 2003, ISBN 2-84323-525-1
⢠Susan Elizabeth Ryan: Robert Indiana: Figures of Speech. Yale University Press, 2000, ISBN 0-300-07957-5
⢠Rendezvous. Masterpieces from the Georges Pompidou and the Guggenheim Museums. Guggenheim Museum Publications. Cantz, 1998, ISBN 0-89207-213-X
⢠Karin von Maur (Hrsg.): Magie der Zahl in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Verlag Gerd Hatje, (anlässlich der Ausstellung Magie der Zahl in der Kunst des 20. Jahrhunderts in der Staatsgalerie Stuttgart vom 1. Februar bis 19. Mai 1997), ISBN 3-7757-0666-6
⢠Karin Thomas: Bis Heute â Stilgeschichte der bildenden Kunst im 20. Jahrhundert. DuMont Buchverlag, KĂśln, 1986, S. 280, ISBN 3-7701-1939-8
⢠Gerhard Storck (Vorw.): Sammlung Helga und Walther Lauffs im Kaiser Wilhelm Museum Krefeld. Amerikanische und europäische Kunst der sechziger und siebziger Jahre, 13. November 1983 bis 8. April 1984, Krefeld 1983
⢠Robert Darmstädter: Reclams Kßnstlerlexikon. Philipp Reclam jun., Stuttgart 1979, ISBN 3-15-010281-2
⢠Kunsthalle Nßrnberg (Hrsg.): Graphik der Welt. Internationale Druckgraphik der letzten 25 Jahre, Ausstellung Kunsthalle Nßrnberg 18. August bis 28. November 1971. Erker Verlag St. Gallen, Nßrnberg 1971
⢠4. documenta. Internationale Ausstellung 27. Juni bis 6. Oktober 1968 Kassel, Katalog 1, Katalog 2. Druck + Verlag GMBH Kassel, 1968
Weblinks
Commons
: Robert Indiana
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Biografische Chronologie auf robertindiana.com
⢠Literatur von und ßber Robert Indiana im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⢠Werke von und ßber Robert Indiana in der Deutschen Digitalen Bibliothek
⢠Suche nach âRobert Indianaâ im Online-Katalog der Staatsbibliothek zu Berlin â PreuĂischer Kulturbesitz cite-ref-24[24]
⢠Autochronology Robert Indiana â Biografie (englisch)
⢠Robert Indiana Pop Art Love Showroom (englisch)
⢠Martin Krause: Robert Indiana. Eintrag in Encyclopedia of Indianapolis, März 2021.
⢠Robert Indiana in der Datenbank Find a GraveVorlage:Findagrave/Wartung/Gleiche Kenner im Quelltext und in Wikidata
Einzelnachweise
Soweit nicht anders vermerkt, basiert der Hauptartikel auf den biographischen Angaben in: Guido de Werd u. a.: Robert Indiana: Der amerikanische Maler der Zeichen. Goch 2007
cite-note-11. â Der fĂźr seine ÂŤLOVEÂť-Skulpturen bekannte Pop-Art-KĂźnstler Robert Indiana ist gestorben. In: NZZ. 22. Mai 2018, abgerufen am 22. Mai 2018.
cite-note-22. â Karin von Maur (Hrsg.): Magie der Zahl in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Verlag Gerd Hatje, S. 90; vgl. auch: Karin Thomas: Bis Heute â Stilgeschichte der bildenden Kunst im 20. Jahrhundert. DuMont Buchverlag, KĂśln 1986, S. 280
cite-note-33. â Volker Rattemeyer u. a.: Robert Indiana. The American Painter of Signs. Wiesbaden 2008, S. 14
cite-note-44. â bc.edu und mainehomedesign.com
cite-note-55. â Der amerikanische Maler der Zeichen â Robert Indiana. The american painter of signs â Robert Indiana. Freundeskreis Museum Kurhaus und Koekkoek Haus Kleve e. V., Goch 2007, S. 111 f.
cite-note-66. â Annette Tietenberg, In: Volker Rattemeyer u. a., Wiesbaden 2008, S. 13 ff.
cite-note-77. â Freundeskreis Museum Kurhaus und Koekkoek Haus Kleve (Hrsg.), Goch 2007, S. 106 f.
cite-note-88. â Nach dieser Internetquelle erschien das Interview mit Swenson in âArt Newsâ bereits 1962; die Darstellung hier folgt der angegebenen gedruckten Quelle.
cite-note-99. â Freundeskreis Museum Kurhaus und Koekkoek Haus Kleve (Hrsg.), Goch 2007, S. 13
cite-note-1010. â Victor Bockris: Andy Warhol. Claasen, 1989, S. 157 f.
cite-note-1111. â Freundeskreis Museum Kurhaus und Koekkoek Haus Kleve (Hrsg.), Goch 2007, S. 14
cite-note-1212. â Freundeskreis Museum Kurhaus und Koekkoek Haus Kleve (Hrsg.), Goch 2007, S. 16
cite-note-kvm-1313. â Karin von Maur (Hrsg.): Magie der Zahl in der Kunst des 20. Jahrhunderts, S. 90.
cite-note-1414. â Freundeskreis Museum Kurhaus und Koekkoek Haus Kleve (Hrsg.), Goch 2007, S. 26
cite-note-storck-1515. â Gerhard Storck (Vorw.): Sammlung Helga und Walther Lauffs im Kaiser-Wilhelm-Museum. Amerikanische und europäische Kunst der sechziger und siebziger Jahre. Krefeld 1983, S. 82
cite-note-1616. â Robert Clark Indiana: LOVE/WALL im Onlinekatalog der Auktion 2011 (abgerufen am 8. April 2018)
cite-note-1717. â Annette Tietenberg, In: Volker Rattemeyer u. a., Wiesbaden 2008, S. 14
cite-note-1818. â Freundeskreis Museum Kurhaus und Koekkoek Haus Kleve (Hrsg.), Goch 2007, S. 27 ff.
cite-note-1919. â Rendezvous. Masterpieces from the Georges Pompidou and the Guggenheim Museums. Guggenheim Museum Publications, 1998, S. 654
cite-note-2020. â Karin von Maur (Hrsg.): Magie der Zahl in der Kunst des 20. Jahrhunderts, S. 71
cite-note-2121. â Ausstellungsbeschreibung 2007 im Archiv des Museums, abgerufen am 18. September 2012.
cite-note-ausstellung-2222. â Die Ausstellungen in Wiesbaden und Kleve wurden vom KĂźnstler selbst, von Vinalhaven aus, begleitet und unterstĂźtzt.
cite-note-2323. â Lisa Zeitz: Sammlung Lauffs zum Verkauf. Werke, unterwegs von Krefeld nach New York. Abgerufen am 30. August 2008.
cite-note-2424. â Achtung: Die Datenbasis hat sich geändert; bitte Ergebnis ĂźberprĂźfen und SBB=1 setzen wenn Ergebnis Sinnvoll.